#SchützeDeineHaut

Achten Sie auf Ihren Sonnenschutz und auf den Ihrer Liebsten
Checken, schützen und unbeschwert die Sonne geniessen

ABCDE Methode
downloaden

UVA und UVB Strahlen verstehen

\\SRV-PUBLIC\Applications\Site-LRP-Inter\Deploy\Resources\SkinChecker3\images-dyn\v_uva_uvb.jpg

Die Wahl des richtigen Sonnenschutzes ist manchmal gar nicht so einfach. Was Sie über die verschiedenen Lichtschutztypen wissen müssen, um den optimalen Schutz für Ihre Haut zu finden.

Schutz vor Sonnenbrand

Um sich gegen Sonnenbrand und Verbrennungen zu schützen, muss man auf den LSF (Lichtschutzfaktor) achten. Er ist auf allen Sonnencremes angegeben und in vier Schutzniveaus eingeteilt: schwach (LSF 6 bis 10), mittel (15 bis 25), hoch (30 bis 50) und sehr hoch (50+).

Je nach Phototyp reagiert die Haut mehr oder weniger schnell auf die Sonne.

Während bestimmte Hauttypen leichter braun werden als andere, benötigen empfindliche Hauttypen einen sehr hohen Sonnenschutz. Denn mit einem höheren Lichtschutzfaktor ist Ihre Haut besser geschützt. Man sollte nichtsdestoweniger daran denken, die Creme alle zwei Stunden erneut großzügig aufzutragen.

Finden Sie Ihren Lichtschutztyp heraus...

Der Lichtschutztyp klassifiziert, auf welche Art die Haut auf die Sonne reagiert. Es gibt 6 Phototypen:

  • Phototyp I: sehr helle Haut (rothaarig), bekommt immer Sonnenbrand, bräunt nie, sehr viele Sommersprossen.
  • Phototyp II: helle Haut, bekommt häufig Sonnenbrand, bräunt minimal, viele Sommersprossen.
  • Phototyp III: helle bis mittlere Hautfarbe, bekommt manchmal Sonnenbrand, bräunt langsam (mittel), Sommersprossen.
  • Phototyp IV: bräunliche Haut, bekommt nie Sonnenbrand, bräunt schnell (dunkel), keine Sommersprossen.
  • Phototyp V: dunkle Haut, bekommt nie Sonnenbrand, bräunt immer (sehr dunkel), keine Sommersprossen.
  • Phototyp VI: schwarze Haut, bekommt nie Sonnenbrand, keine Sommersprossen.

Stop frühzeitige Hautalterung

Wie bei den UVB-Strahlen gibt es eine Einteilung bei UVA-Strahlen: man nennt dieses PPD-Methode („Persistent Pigment Darkening“ oder Direktpigmentierungsschwelle). Ein Sonnenschutz, der eine hohe PPD-Schwelle besitzt, ermöglicht es, sich besser gegen Schäden durch UVA-Strahlen zu schützen, die zum Teil verantwortlich sind für Sonnenallergien, vorzeitige Hautalterung, Pigmentflecken oder einfach nur Punkten und trägt ebenso zur Induzierung von Hautkrebs bei.

Ein Sonnenschutzmittel mit einem guten LSF/PPD-Verhältnis sorgt demnach für einen optimalen Schutz gegen UV-Strahlung (ein Breitband-Sonnenschutz). So wie bei der Sonnenschutzserie Anthelios, die dank des LSF/PPD-Verhältnisses, einen wirksamen UVA- und UVB-Schutz bietet, der höher als der von der Europäischen Kommission empfohlene ist. Anthelios gibt es mit zwei Schutzfaktoren: LSF 30 (hoher Schutz) und LSF 50+ (sehr hoher Schutz).

Was ist ein Schutzfaktor vor Ultraviolett-Strahlen?

  • Facebook