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Männerhaut: biologisch anders als Frauenhaut

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Männerhaut ist dicker und fettiger als Frauenhaut, besitzt mehr Blutgefäße und dichteren Haarwuchs. Daher neigt Männerhaut zu speziellen Problemen.

Männerhaut ist physiologisch anders als Frauenhaut.

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Die neuesten biometrologischen Untersuchungen konnten vier Hauptunterschiede zwischen Männerhaut und Frauenhaut identifizieren:

  • Männer besitzen eine stärkere Konzentration von Blutgefäßen. Männer besitzen eine höhere Anzahl und stärkere Konzentration von Blutgefäßen. Das trifft besonders auf die Wangenknochen zu.  
  • Reichhaltiger Hydrolipidfilm: Die Talgdrüsen, die für die Produktion von Sebum verantwortlich sind, sind bei Männern ausgeprägter, zahlreicher und aktiver als bei Frauen.  
  • Männer besitzen dickere Haut und mehr Gesichtshaare: Testosteron regt bei Männern den Haarwuchs im Gesicht an. Das gilt für Epidermis und Dermis.

Spezielle Probleme

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Diese physiologischen Besonderheiten in Kombination mit der Rasur (entscheidend ist die Bestimmung der Hautempfindlichkeit) können zu speziellen Problemen führen:  


  • Andauernde Hautrötungen oder Erythrosis, in direktem Zusammenhang mit erweiterten Blutgefäßen.

  • Trockene Haut verschlimmert sich bei Anwendung bestimmter "Aftershave"-Pflegeprodukte, die meistens Alkohol enthalten.

  •   Eingewachsene Haare treten auf.

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