Fokus auf...

Chronisch gereizte Haut: anlagebedingte Empfindlichkeit

Resources\Visuels\V4\Headers\Articles\INT\v_header_focuson_default.jpg

Sie hat Einrisse, trockene Stellen, schuppt ab und ist angespannt: Empfindliche Haut weist immer wieder Reizungen auf. Menschen, die diese chronischen Verletzungen aufweisen, leiden oft darunter. Sie fühlen sich aufgrund ihres Äußeren unwohl. Zur Heilung sind besondere Behandlungsmittel notwendig.

Symptome

Einrisse, Reizungen, Trockenheit: Was tun, wenn diese Probleme anhalten

Rund 20% der Bevölkerung ist von chronisch gereizter Haut betroffen. Zu den Verletzungen zählen:


  • Einrisse. Die betroffenen Stellen sind meistens ungeschützt der Kälte ausgesetzt, wie Lippen und Hände. Auch Stellen, an denen Reibungen stattfinden, können betroffen sein.
  •  Trockene Stellen. Diese Bereiche sind trocken und rau. Betroffen sind die Wangen, die Partie um den Mund und, besonders bei Kindern, die Arme.
  • Perlèche, Einrisse an den Mundwinkeln.

Ursprung

Der Grund für chronisch gereizte Haut ist eine anlagebedingte Empfindlichkeit.

Ist das Erscheinungsbild gereizter Haut ein immer wiederkehrendes Problem, ist die Ursache eventuell eine anlagebedingte Empfindlichkeit. Die Haut reagiert auf natürliche Weise sensibler gegenüber äußeren Angriffen und wiederholten Reibungen. Wind und Kälte etwa können die Irritationen verstärken.

 

Behandlungen

  • Gute tägliche Maßnahmen

Nichts sollte ausgelassen werden, um die Haut zu heilen. Mit ein paar Maßnahmen können Verletzungen gemildert und ihr Reparationsprozess beschleunigt werden. Das ist sinnvoll:
 

  • Zunächst die gereizten oder beschädigten Hautstellen mit Thermalwasser reinigen.
  • Nach Bedarf Verbandsmull benutzen.
  • Zwei- bis dreimal täglich eine Pflege anwenden, die die Haut schützt und ihre Reparatur beschleunigt.
  • Sind die Wunden verheilt, sollte ein Sonnenschutz aufgetragen werden, um der Entstehung von Pigmentstörungen vorzubeugen.
  • Nach dem Abheilen von Wunden ein geeignetes Make-up auftragen.



Wenden Sie sich an einen Dermatologen, wenn die Symptome anhalten.

  • Facebook

Empfohlene Themen für Sie

Alle Artikel anschauen